Engadin


Das Oberengadin (rätoromanisch Engiadin’Ota) zeichnet sich durch seinen Reichtum an Seen aus (Engadiner Seenplatte: Silsersee, Silvaplanersee, Champfèrersee und St. Moritzersee), sowie Arven-, Lärchenwäldern und Gletschern.

Orte im Oberengadin:
Maloja, Sils (Segl), Silvaplana (Silvaplauna), Surlej (gehört zu Silvaplana), Champfèr, St. Moritz (San Murezzan), Celerina (Schlarigna), Pontresina (Puntraschigna), Samedan, Bever, La Punt-Chamues-ch, Madulain, Zuoz, S-chanf, Cinuos-chel.

Das Unterengadin (rätoromonaisch Engiadina Bassa) hat weit mehr (1610–1019 m) Gefälle. Es ist enger und wilder als das Oberengadin. Der Inn rauscht hier über Felsen und wühlt sich zwischen engen Wänden durch. Die wildeste seiner Schluchten ist die von Finstermünz, wo er das Schweizer Gebiet verlässt.

Orte im Unterengadin:
Brail, Zernez, Susch, Lavin, Giarsun, Guarda, Bos-cha, Ardez, Ftan, Scuol (Schuls), Tarasp, Sent, Ramosch, Vnà, Tschlin, Strada und Martina.
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